Ergebnisse, Verwertbarkeit und Übertragbarkeit

Was sind die zentralen Ergebnisse des Projekt PARCURA? Wie können diese verwertet werden? Lassen sich die Projektergebnisse in andere Einsatzfelder eines Krankenhauses (z. B. andere Schichten, andere Fachabteilungen) oder auch in vergleichbare weitere Anwendungskontexte übertragen? Darum geht es auf dieser Seite, auf der darüber hinaus die gemeinsame Abschlussveröffentlichung des Projekts zu finden ist sowie Informationen zu den entwickelten Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit und den Transfer. Angaben zu den Personen, die an der inhaltlichen Gestaltung der einzelnen Themenseiten des Ergebnistransfers mitgewirkt haben, sowie Kontaktangaben für Rückfragen an die projektbeteiligten Verbundpartner runden die Seite ab.

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Das Projekt PARCURA war mit weiteren 18 Projekten am BMBF-Förderschwerpunkt "Arbeiten an und mit Menschen" beteiligt, darunter das Metaprojekt InWiGe, das u. a. für die Vernetzung der Verbundprojekte und für den Ergebnistransfer zuständig gewesen ist. Mit dem sukzessiven Auslaufen des Förderschwerpunkts hat das Metaprojekt Anfang Dezember 2022 die bis dahin erzielten Ergebnisse der beteiligten Verbundprojekte abgerufen und im März 2023 in gedruckter Form wie auch online veröffentlicht. Der Ergebnisbericht des Projekts PARCURA wird nachfolgend als Auszug aus der Gesamtveröffentlichung separat als PDF-Datei zur Verfügung gestellt:

Die von der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin herausgegebene Gesamtveröffentlichung mit den Ergebnissen sämtlicher am Förderschwerpunkt beteiligten Projekte ist unter dem Titel "Interaktionsarbeit erforschen und gestalten. Ein Wegweiser durch die Ergebnisse des BMBF-Förderschwerpunkts 'Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen'" online abrufbar unter:

Nachfolgend werden die auf den einzelnen Themenseiten des PARCURA-Ergebnistransfers verteilt eingebundenen vertiefenden Ergebnisbeiträge in gebündelter Form noch einmal bereitgestellt. Einige dieser Beiträge sind in Kooperation einzelner Verbundpartner entstanden. Für eine eindeutige Zuordnung der an den Beiträgen beteiligten Personen zum jeweiligen Verbundpartner folgt eine entsprechende Übersicht:

  • St. Franziskus-Hospital GmbH:
    Gerburgis Löckemann, Nicole Focke
  • FACT IT GmbH:
    Dirk Banik, Arne Reuter
  • Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule Münster:
    Marcellus Bonato, Denitsa Goranova, Brigitte Müller
  • Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West:
    Carina (Albrecht-) Gansohr, Miriam B. Thelen, Lara Timm, Stefan Geisler, Sabrina C. Eimler
  • TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH:
    Svenja Holberg, André Müller, Jürgen Reckfort, Robert Tschiedel

Beiträge, die mit dem Vermerk "Beitrag ausstehend" gekennzeichnet sind, standen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der PARCURA-Ab‍schlussdokumentation noch nicht für den Ergebnistransfer zur Verfügung. Interessenten werden gebeten, sich diesbezüglich direkt mit dem jeweils zuständigen Verbundpartner in Verbindung zu setzen. Kontaktdaten für entsprechende Rückfragen sind am Ende dieser Seite zusammengestellt.

Pflege im Krankenhaus

  • Focke, Nicole; Löckemann, Gerburgis; Bonato, Marcellus (2022):
    Tätigkeiten professioneller Erwachsenenpflege auf peripheren Stationen in deutschen Krankenhäusern.
    PDF-Datei, 32 Seiten 
  • Focke, Nicole; Holberg, Svenja (2023):
    Aufgaben einer Pflegefachperson in der stationären Pflege im Krankenhaus am Beispiel des Wundmanagements
    PDF-Datei, 9 Seiten 
  • Focke, Nicole (2022):
    Fallbeispiel Übergabe Patientin
    PDF-Datei, 3 Seiten 
  • Bonato, Marcellus; Goranova, Denitsa; Müller, Brigitte (2022):
    Das TAA-KH (Tätigkeits- und Arbeitsanalyseverfahren für das Krankenhaus) im Projekt PARCURA – Anwendung, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen.
    PDF-Datei, 13 Seiten 

Datenbrillen in der Pflege

  • Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West (2023):
    Auswahlprozess zur Datenbrille
    PDF-Datei, 8 Seiten 
  • Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West (2021):
    Für Entscheider: Verschiedene Brillenmodelle im Vergleich
    Poster im PDF-Format, 1 Seite 
  • Reuter, Arne (2023)
    Herausforderungen bei der Einführung von Datenbrillen in den Realbetrieb eines Krankenhauses aus Sicht der IT
    PDF-Datei, 13 Seiten 
  • Banik, Dirk (2023)
    Beschreibung und Analyse der aktuellen KIS-Schnittstellen
    PDF-Datei, 9 Seiten 
  • Focke, Nicole (2022)
    Risiken für Patienten bei der Nutzung von Augmented Reality-Datenbrillen durch Pflegende in Krankenhäusern.
    Hausarbeit im Rahmen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen (Master) im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius
    PDF-Datei, 19 Seiten 
  • Fachhochschule Münster (2023):
    Beitrag zum Thema Qualifizierungserfordernisse
    [Beitrag ausstehend]
  • Goranova, Denitsa (2023):
    Bereitschaft zur technischen Innovation in der Pflege – Anschluss an das Beispiel vom Projekt PARCURA (Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus)
    Untersuchung zur technologischen Readiness der Anwender der Datenbrille im Rahmen einer Masterarbeit
    [Beitrag ausstehend]

Partizipation der Pflege

  • Ziel, methodisches Vorgehen und Datenschutz im BMBF-Projekt PARCURA
    Vorlage für die Einverständniserklärung der Mitarbeitervertretungen der beiden projektbeteiligten Krankenhäuser
    PDF-Datei, 5 Seiten 
  • Bonato, Marcellus; Goranova, Denitsa; Müller, Brigitte (2021):
    Verlauf und Ergebnisse der Moderationssitzungen. Info an die Teilnehmenden
    PDF-Datei, 6 Seiten 
  • Löckemann, Gerburgis; Focke, Nicole (2021):
    Der Prozess der partizipativen Auswahl einer geeigneten Datenbrille aus Sicht der Pflege
    PDF-Datei, 4 Seiten 
  • Gansohr, Carina (2021):
    Nachtdienst auf der peripheren kardiologischen Station. Ein Hospitationsbericht von UX-Designerin Carina Gansohr, HRW.
    PDF-Datei, 7 Seiten 
  • Gansohr, Carina (2021):
    PARCURA – Datenbrillen in der Pflege: Persona 1.0 – Die Ist-Situation, Bottrop.
    PDF-Datei, 55 Seiten 
  • Gansohr, Carina; Thelen, Miriam B.; Geisler, Stefan; Eimler, Sabrina C. (2022):
    Supporting Hospital Nurses During Medication Dispensation with Augmented Reality – A Participatory Approach. In: Stephanidis, C., Antona, M., Ntoa, S. (eds) HCI International 2022 Posters. HCII 2022. Communications in Computer and Information Science, vol 1583. Springer, Cham. Online / Paywall: https://doi.org/10.1007/978-3-031-06394-7_6 
  • Albrecht-Gansohr, Carina; Geisler, Stefan; Eimler, Sabrina C. (2023):
    Playful Co-Design: Creating an AR-Prototype with Nurses in Interlocking Remote and On-Site Workshops. In Extended Abstracts of the 2023 CHI Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI EA '23), April 23–28, 2023, Hamburg, Germany. ACM, New York, NY, USA, 8 pages. Online: https://doi.org/10.1145/3544549.3573869 
  • Hochschule Ruhr West (2022):
    Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus. Ergebnisse der Simulationsstudie zum Wundmanagement.
    Powerpoint-Präsentation als PDF-Datei, 52 Seiten, 5 MB 
  • Albrecht-Gansohr, Carina; Timm, Lara; Eimler, Sabrina C.; Geisler, Stefan (2024):
    An Augmented Reality Application for Wound Management: Enhancing Nurses’ Autonomy, Competence and Connectedness. Virtual Worlds 2024, 3(2), 208-229. Online: https://doi.org/10.3390/virtualworlds3020011 
  • Albrecht-Gansohr, Carina; Timm, Lara; Eimler, Sabrina C.; Geisler, Stefan (2023):
    PARCURA-Methodenkoffer zur partizipativen Systementwicklung
    PDF-Datei, 52 Seiten 
  • Fachhochschule Münster (2023):
    Bestandsaufnahmen zu aktuellen Pflegeprozessen und organisationalen Rahmenbedingungen sowie zu strukturellen, personellen, technischen und materiellen Voraussetzungen für die Einführung von Datenbrillen
    [Beitrag ausstehend]
  • Holberg, Svenja; Reckfort, Jürgen (2023):
    Zur praktischen Umsetzung partizipativer Gestaltung von Arbeit und Technik in der professionellen Pflege. Dokumentation des vierten Online-Kolloquiums der Reihe "Interaktionsarbeit in der Pflege"
    PDF, 7 Seiten 
  • Löckemann, Gerburgis (2021):
    Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung von Partizipation im Projekt PARCURA
    PDF, 3 Seiten 

Gute Arbeit in der Pflege

  • Focke, Nicole; Holberg, Svenja (2023):
    Arbeitsbedingungen in der professionellen Pflege im Krankenhaus aus der Perspektive einer Pflegefachperson.
    Interview mit der im BMBF-Projekt PARCURA als Projektpflegefachfrau tätigen Fachgesundheits- und Krankenpflegerin Nicole Focke
    PDF-Datei, 9 Seiten 
  • Müller, André; Tschiedel, Robert (2023):
    Gute Arbeit als Ziel. Wie kann man die (Verbesserung der) Arbeitsbedingungen in der Pflege im Krankenhaus messen?
    Ausarbeitung einer Dokumentenanalyse zum Zwecke der Hintergrundinformation anlässlich der Einführung einer Datenbrille für das Pflegepersonal
    [Beitrag ausstehend]

Interaktionsarbeit

  • Gansohr, Carina (2021):
    Nachtdienst auf der peripheren kardiologischen Station. Ein Hospitationsbericht von UX-Designerin Carina Gansohr, HRW.
    PDF-Datei, 7 Seiten 
  • Gansohr, Carina (2021):
    PARCURA – Datenbrillen in der Pflege: Persona 1.0 – Die Ist-Situation, Bottrop.
    PDF-Datei, 55 Seiten 
  • Focke, Nicole (2022)
    Risiken für Patienten bei der Nutzung von Augmented Reality-Datenbrillen durch Pflegende in Krankenhäusern.
    Hausarbeit im Rahmen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen (Master) im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius
    PDF-Datei, 19 Seiten 

Zu Beginn des Projekts PARCURA sind die beteiligten Verbundpartner noch davon ausgegangen, dass am Ende der dreijährigen Projektlaufzeit – wie im Rahmenplan vorgesehen und vom Fördergeber bewilligt – Datenbrillen im Nachtdienst in den Realbetrieb der hierfür pilo‍thaft in den beteiligten Krankenhäusern ausgewählten kardiologischen Allgemeinstationen eingeführt sind.

Bereits im Verlauf des Projekts wurde das ursprünglich vorgesehene Untersuchungsfeld Nachtdienst allerdings schon sukzessive erweitert, um die erzielten Erkenntnisse z. B. auf andere Dienstzeiten, weitere Fachabteilungen und andere Anwendungskontexte in den projektbeteiligten Krankenhäusern und ggf. weiteren Häusern der übergeordneten St. Franziskus-Stiftung zu übertragen.

Laut Rahmenplan war ursprünglich weiterhin vorgesehen, dass die beteiligten Forschungspartner die Projektergebnisse nach Ablauf des Projekts in der eigenen Forschung und Lehre verwerten und dass die Umsetzungspartner die Ergebnisse nicht nur in weitere Krankenhäuser und Einrichtungen des übergeordneten Stiftungsverbundes transferieren, sondern bei In‍teresse sogar bei der Einführung beratend tätig sind.

Während der Laufzeit des Projekts ist jedoch die ernüchternde Erkenntnis gereift, dass die Einführung von Datenbrillen in den Real­be‍trieb der stationären Pflege innerhalb einer Projektlaufzeit von drei Jahren unter den gegebenen rechtlichen, technischen und or‍ganisatorischen Rahmenbedingungen unrealistisch ist, sofern dazu ein Zugriff auf reale (Patienten-) Daten des Krankenhausinforma­ti‍onssystems erforderlich ist. Zu den Ergebnissen der diesbezüglich durchgeführten Anforderungsanalyse wird im oben erwähnten, ge‍meinsansamen Ergebnis­be‍richt der Verbundpartner an das Metaprojekt Folgendes festgehalten [BAuA 2023, 69]:

»Komplexe Zusammenhänge in Medizin und Pflege, hohe Sicherheitsbedürfnisse (Stichwort: Kritische Infrastrukturen), eine heterogene Anbieterlandschaft (Stichwort: Interoperabilität) führen u. a. dazu, dass Daten des Krankenhausinformati‍onssystems nicht auf der Datenbrille genutzt werden können, so dass deren Einsatz insbesondere im Einsatzfeld "Information und Dokumentation" bislang verhindert wird. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Krankenhäuser seit Jahrzehnten in umfassenden Veränderungsdynamiken befinden, die aktuell besonders auch die IT betreffen (Stichwort: Krankenhauszukunftsgesetz).«

Als mindestens ebenso wichtig wird im Ergebnisbericht die Erkenntnis herausgestellt [Ebda.]:

»Eine erfolgreiche Integration digitaler Anwendungen in den Alltagsbetrieb erfordert eine systematische Berücksichtigung der strukturellen, personellen, technischen und materiellen Rahmenbedingungen des jeweiligen Anwendungskontextes, wofür neben den hierfür erforderlichen Ressourcen jeweils auch eine kompetente interprofessionelle Zusammenarbeit zu organisieren ist.«

Fakt ist, dass die im Projekt PARCURA ursprünglich angestrebte Einführung von Datenbrillen in den Realbetrieb der stationären Pflege im Krankenhaus aus den dargelegten Gründen gescheitert ist, weil sich die Datenbrillen (noch) nicht in das bestehende Krankenhaus­informa­ti‍ons­system integrieren lassen. Dieses Ergebnis wurde proaktiv auf diversen internen wie externen Transferveranstaltungen des Projekts kommuniziert. Kommuniziert wurde dabei aber auch, dass die Datenbrille und die hierfür entwickelten Anwendungen durchaus in pflegerelevanten Be‍reichen im Realbetrieb eingesetzt werden können, sofern dafür keine Anbindung an das bestehende Krankenhausinformationssytem benötigt wird und weitere Nutzungsbedingungen vor Ort geklärt werden können. Ein erster potenzieller Anwendungs­be‍reich hierfür ist der Bereich Lehre und Praxisanleitung. Veranstaltungen, auf denen dies kommuniziert wurde, waren beispielsweise:

  • PARCURA auf dem Deutschen Pflegetag 2022 im CityCube Berlin
    Präsentation bisheriger Projektergebnisse und Demonstration der Datenbrille an einem eigenen Ausstellungsstand
    Projektmitteilung vom 6./7. Oktober 2022...
  • Transfer in die St. Franziskus-Stiftung
    Präsentation ausgewählter Projektergebnisse auf einer Konferenz für Pflegedirektorinnen
    und Pflegedirektoren der St. Franziskus-Stiftung
    Projektmitteilung vom 7. Dezember 2022...

Um herauszufinden, ob die erzielten Projektergebnisse für den Bereich Lehre und Praxisanleitung tatsächlich von Interesse sind, wurden in den projektbeteiligten Krankenhäusern zahlreiche Gespräche mit verschiedenen, in diesem Bereich tätigen Personen geführt. Ergänzend dazu wurde am 20. März 2023 eine Transferveranstaltung für Lehrkräfte der Franziskus Gesundheitsakademie und Bereichspraxisanleitende aus fünf Krankenhäusern der St. Franziskus-Stiftung organisiert und durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, im Austausch mit Interessierten praxistaugliche Ideen mit Potenzial für den Einsatz von Datenbrillen in der Lehre und in der Praxisanleitung zu generieren.

  • Datenbrillen in der Lehre und Praxisanleitung
    Transferveranstaltung für Lehrkräfte der Franziskus Gesundheitsakademie und Bereichspraxisan‍leitende aus fünf Krankenhäusern der St. Franziskus-Stiftung
    Projektmitteilung vom 20. März 2023...

Fotoimpressionen von der Veranstaltung von Svenja Holberg, TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH

Nachdem die Teilnehmenden der Veranstaltung den auf der Datenbrille installierten Prototypen samt Patientenmusterdaten anhand eines Szenarios aus dem Wundmanagement getestet hatten, hielten sie gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des PARCURA-Projekts ihre Eindrücke zur Datenbrille und zum Prototyp sowie Ideen und Vorschläge zu einer Verwendung der Datenbrille in der Praxisanleitung und Lehre fest. Die Ergebnisse dieses gemeinsamen Austausches wurden mit Hilfe des digitalen Unterrichtstools ONCOO gesammelt. Nach erfolgter Auswertung der Ergebnisse konnten die Rückmeldungen insgesamt drei Themenbereichen zugeordnet werden:

  • Praxisanleitung und Lehre: Anwendungen und Chance
  • Realbetrieb: Anwendungen und Chancen
  • Bedenken

Screenshot des Tafelbildes aus ONCOO, nach Gruppierung der Antworten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bild vergrößern...

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Transferveranstaltung sahen demnach zahlreiche mögliche Anwendungen und Chancen für die Verwendung der Datenbrille in der Praxisanleitung und Lehre. Auch für eine zukünftige Verwendung der Datenbrille im Realbetrieb der stationären Pflege im Krankenhaus wurden Anwendungen und Chancen gesehen.

Für die konkrete Anwendung der Datenbrille in Praxisanleitung und Lehre abseits vom Klinikalltag sind demnach unterschiedliche Situationen denkbar. Ein Beispiel könnte die Simulation eines Geräteeinsatzes auf der Intensivstation sein. Es wäre außerdem denkbar, dass Praxisanleitende mit Hilfe der Datenbrille Lehrvideos für ihre Schülerinnen und Schüler aufzeichnen und die Datenbrille für den On‍line-Unterricht einsetzen. Auch verschiedene Simulationssequenzen, wie der Wundverband, das Setzen von Injektionen und das Le‍gen von Magensonden könnten mit Hilfe der Datenbrille am Simula­ti‍onszentrum als dritten Lernort neben der Schule und dem Krankenhaus geübt werden. Bei diesen Tätigkeiten könnten Lehrende wie Mitschülerinnen und Mitschüler über den "Blick über die Schulter" des Brillenträgers jeden Handgriff in Echtzeit nachvollziehen. Die Nutzung der Datenbrille bietet darüber hinaus die Chance, Schülerinnen und Schüler durch den Einsatz der häufig als faszinierend empfunden Technik zusätzlich zu motivieren und deren potenzielle Auswirkungen im späteren Realbetrieb frühzeitig kritisch zu reflektieren und mitgestaltend zu begleiten.

Für einen potenziellen Einsatz der Datenbrille im Realbetrieb sammelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls Anregungen und Ideen, wobei seitens des PARCURA-Teams explizit darauf hingewiesen worden war, dass die Datenbrille derzeit (noch) nicht in das Krankenhausinformationssystem ORBIS integriert und damit nicht auf reale Patientendaten zugegriffen werden kann. Während des Brainstormings machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotzdem Gedanken über Einsatzpotenziale der Datenbrille im Realbetrieb. Denkbar wäre zum Beispiel, Ärztinnen und Ärzte bei Fragen hinzuzuschalten, ohne die Patientinnen und Patienten allein lassen zu müssen. Insbesondere in spezifischen Situationen, etwa in Isolierbereichen, könnte diese Anwendung Vorteile bieten. In der ambulanten Pflege könnten räumlich entfernte Kolleginnen und Kollegen via Videotelefonie hinzugezogen werden. Genannt wurden außerdem die Möglichkeiten, Pflegeplanungen direkt am Patientenbett abzurufen, die Dokumentation beispielsweise per Sprachsteuerung und Foto­be‍richt noch während der Tätigkeit zu erledigen und Anleitungen – zum Beispiel für ALS-Maßnahmen (Advanced Life Support) – abzurufen.

Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geäußerten Bedenken beziehen sich zum einen darauf, wie Patientinnen und Patienten mit Behinderung oder Demenz auf die zunächst vielleicht befremdlich anmutende Datenbrille reagieren mögen. Zum anderen ist für die Nutzung der Datenbrille ein stabiles WLAN notwendig, das je nach technischer Ausstattung eines Krankenhauses möglicherweise (noch) nicht gewährleistet werden kann.

Im Ergebnis lässt sich zum einen festhalten, dass die Chancen in der Anwendung der Datenbrille in Praxisanleitung und Lehre im Vergleich zu den wenigen Bedenken, die genannt wurden, deutlich überwiegen. Zum anderen waren die Teilnehmenden der Veranstaltung von dem neuen Medium Datenbrille durchweg begeistert und konnten sich die Verwertung der Ergebnisse des Projekts PARCURA im realen Ausbildungs- und Lehrbetrieb sehr gut vorstellen.

Bestätigt wird diese Einschätzung durch entsprechende Meldungen aus anderen Zusammenhängen. Die Hochschule Emden/Leer in Zusammenarbeit mit dem Metall- und Maschinenbaunetzwerk MEMA und dem Kunststoffnetzwerk in der Ems-Achse veranstaltete im Juli 2023 beispielsweise einen Dialogvortrag zu Möglichkeiten und Ansprüchen einer Ausbildungsunterstützung durch den Einsatz von Augmented Reality. In der Veranstaltungsankündigung heißt es dazu [MEMA 2023]:

»In vielen Berufen, insbesondere aber in Medizin und Pflege, gibt es Entscheidungssituationen oder handwerkliche Tätigkeiten, bei de‍nen eine Fehleinschätzung, eine falsche Reaktion oder eine unkorrekt ausgeführte Aktion schwerwiegende Folgen haben. Zum Glück kommen solche Fälle im beruflichen Alltag selten vor – doch wie können wir unsere Auszubildenden optimal und vor allem praxisnah darauf vorbereiten?

Neben der Vermittlung der theoretischen Inhalte und der Einarbeitung in der Praxis setzt man daher zusätzlich auf praxisnahe Trainings, insbesondere für Extremsituationen. Allerdings sind solche Trainingssimulationen häufig nur sehr aufwändig zu realisieren. In solchen Fällen, aber auch in vielen anderen Bereichen der Wissensvermittlung, bietet Augmented Reality eine sehr gute Alternative des virtuellen Trainings. Neben der gefahrlosen Vorbereitung auf Gefahrensituationen bietet die Einbindung von AR in die Ausbildung viele weitere Vorteile [...]«

Neben dem Einsatz der Datenbrille als zusätzliches Medium in der Aus-, Fort- und Weiterbildung konnte als weiteres Einsatzfeld die Un‍terstützung des Wundmanagements im Realbetrieb identifiziert und in zahlreichen Expertengesprächen mit Wundmanagerinnen und Wundmanagern der projektbeteiligten beiden Krankenhäuser bestätigt werden.

Die zuvor dargestellten Erkenntnisse zur Verwertbarkeit und Übertragbarkeit der erzielten Projektergebnisse wurden von der Gesamt­ko‍ordinatorin der Praxispartner, Gerburgis Löckemann, in der Schlussphase des Projekts PARCURA in ein Verwertungskonzept überführt, im dem für die projektbeteiligten beiden Krankenhäuser die für die Folgezeit nach Auslaufen des Projekts identifizierten Handlungsfelder detailliert beschrieben werden.

Die Handlungsfelder berücksichtigen die jeweils festgestellten unterschiedlichen Herausforderungen, folgen unterschiedlichen Zielsetzungen und damit in der Konsequenz absehbar auch unterschiedlichen Finanzierungsmodellen. Mittels zugehöriger Maßnahmensteckbriefe sind die beiden Handlungsfelder so konzipiert, dass sie fallbeispielhaft umgesetzt und im Anschluss ggf. auf weitere Bereiche ausgedehnt werden können.

Abgerundet wird das Verwertungskonzept durch eine im Rahmen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen der Hochschule Fresenius entstandene Hausarbeit, in der eine Kosten-Nutzenanalyse zur Einführung von Datenbrillen speziell in die Pflegeausbildung durchgeführt wird. Verfasst wurde die Arbeit von Nicole Focke, ausgebildete Fachgesundheits- und Krankenpflegerin, die im Projekt PARCURA am St. Franziskus-Hospital, Münster, als so genannte Projektpflegefachperson tätig war.

Verwertungskonzept, der Maßnahmensteckbrief für das erste Handlungsfeld und der Beitrag zur Kosten-Nutzen-Analyse werden nachfolgend im PDF-Format zum Download zur Verfügung gestellt. Der Maßnahmensteckbrief für das Handlungsfeld 2 wird nur auf Anfrage an Ger‍burgis Löckemann herausgegeben.

Löckemann, Gerburgis (2023):
Verwertungskonzept für das St. Franziskus-Hospital, Münster, und das Maria-Josef-Hospital Greven
PDF-Datei, 5 Seiten 
Löckemann, Gerburgis (2023):
Maßnahmensteckbrief für das Handlungsfeld 1:
Einsatz der Datenbrillen als zusätzliches Medium in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegefachpersonen sowie Pflegefachpersonen in Anerkennung (PIA)
PDF-Datei, 4 Seiten 
Löckemann, Gerburgis (2023):
Maßnahmensteckbrief für das Handlungsfeld 2:
Unterstützung des Wundmanagements
[auf Anfrage]
Focke, Nicole (2023):
Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung von Augmented Reality-Datenbrillen in die Pflegeausbildung.
Hausarbeit im Rahmen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen (Master) im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius
[Beitrag ausstehend – Status: Eingereicht]

Das Verwertungskonzept wurde zum Abschluss des Projekts PARCURA u. a. am 4. April 2023 im Rahmen einer Sitzung des Direktoriums des St. Franziskus-Hospitals, Münster, vorgestellt, an der auch die Mitarbeitervertretung beteiligt war.

  • Zur Einsetzbarkeit von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus – Ergebnisse des Projekts PARCURA
    Vortrag von Gerburgis Löckemann anlässlich des Abschlusses des Forschungsprojekts im Rahmen der Sitzung des Direktoriums des St. Franziskus-Hospitals, Münster, mit der Mitarbeitervertretung
    Projektmitteilung vom 4. April 2023...
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Startfolie des Vortrags von Gerburgis Löckemann

Im Verlauf der Sitzung wurde das Interesse bestätigt, den Einsatz der Datenbrillen in den beteiligten beiden Häusern in Münster und Greven für die Bereiche Praxisan‍leitung und Lehre zu testen. Über dieses Anwendungsfeld hinaus wurden auf lange Sicht aber vor allem auch Chancen u. a. im Bereich des Wundmanagements thematisiert, beispielsweise in der räumlich entfernten Zusammenarbeit zwischen Pflegenden, Wundmanagement und ärztlichem Dienst, sei es hausintern, stiftungsübergreifend wie auch darüber hinaus. Einigkeit herrschte schließlich auch darüber, dass die Datenbrillen und die weiteren erzielten Projektergebnisse nach Auslaufen des Projekts aktiv ge‍nutzt bzw. weiterverwertet werden sollen.

Erste konkrete Schritte zur Verwertung der Projektergebnisse wurden insbesondere in Kooperation mit dem Simulationszentrum am St. Franziskus-Hospital (FranziskusSIM) und der Franziskus Gesundheitsakademie geplant und umgesetzt. U. a. wurde erreicht, dass der Einsatz der Datenbrillen fester Bestandteil des Curriculums im Ausbildungsprogramm Pflege ist. Zunächst mit dem Schwerpunkt Wundmanagement sollen pflegefachliche Kompetenzen vertieft, neue Lernformate erprobt und im Zuge dessen auch Kompetenzen vermittelt werden, den Einsatz von Technik in der Pflege aktiv mitzugestalten und kritisch zu reflektieren. Es wird davon ausgegangen, dass sich dadurch zusätzlich zu den funktionalen auch wirtschaftliche Vorteile ergeben, insbesondere durch die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und auf längere Sicht durch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege.

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Für das Thema "Transfer" wurde während der Laufzeit des Projekts PARCURA eine eigene Arbeitsgruppe gegründet, an der pro Verbundpartner ein Mitglied des Steuerungskreises beteiligt war, an der bei Interesse aber auch weitere Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter teilnehmen konnten.

Im Wesentlichen ging es bei der Arbeitsgruppe Transfer um die inhaltliche Planung und Abstimmung der verschiedenen im Rahmenplan des Projekts vorgesehenen Transferaktivitäten, darunter auch die konzeptionelle Entwicklung der verschiedenen Inhalte und Formate für den Ergebnistransfer im Rahmen der geforderten gemeinsamen Abschlussveröffentlichung. Projektintern wurde hierfür anfangs die Bezeichnung "Transferhandbuch" verwendet.

Auf einem Treffen der Arbeitsgruppe Transfer im Juni 2022 haben sich die Anwesenden mehrheitlich gegen eine gedruckte Version des Transferhandbuchs ausgesprochen. Zum einen wurde eine in größeren Mengen hergestellte Druckfassung angesichts der weiter fortschreitenden Digitalisierung und entsprechend veränderte Lesegewohnheiten als nicht mehr zeitgemäß, zum anderen aber auch unter ökologischen Aspekten als nicht mehr vertretbar angesehen. Vorstellbar war allenfalls, in Ausnahmefällen – etwa bei Messeauftritten – speziell für diesen Zweck zusammengestellte Druckfassungen als Ansichtsexemplare zum Zweck der Einsichtnahme durch Besucherinnen und Besucher zu produzieren – wie etwa für den eigenen Messestand auf dem Deutschen Pflegetag 2022 geschehen – siehe dazu im Projekttagebuch die Mitteilung PARCURA auf dem Deutschen Pflegetag 2022 im CityCube Berlin...

Die Anwesenden der Arbeitsgruppe Transfer waren sich weiterhin einig, dass angestrebt werden soll, die Beiträge zum "Transferhandbuch" auf digitalem Weg bereitzustellen. Einigkeit herrschte auch darüber, dass es sich bei den Transferbeiträgen um unterschiedliche Formate handeln kann: Textbeiträge, Videobeiträge, Plakate wie auch anderweitig relevante Transfermaterialien.

Problematisiert wurde in diesem Zusammenhang außerdem die Frage, an welcher Stelle die di‍gitalen Materialien rein physisch für den Ergebnistransfer des Projekts zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Idee, die Inhalte über die Webseite des Metaprojekts bereitzustellen – die nach damaligem Kenntnisstand auch über die Laufzeit des Förderschwerpunkts hinaus weiterbetrieben werden soll – wurde verworfen, da seitens des Metaprojekts signalisiert worden war, Inhalte lediglich zu verlinken, nicht aber zu hosten.

Die Transfermaterialien alternativ z. B. bei ResearchGate oder bei Google Scholar zu platzieren wurde ebenso verworfen, wie sie auf die Verbundpartner zu verteilen. Im Ergebnis des Arbeitstreffens wurde beschlossen, die digitalen Beiträge zum Ergebnistransfer weiterhin gebündelt und so lange wie möglich unter der vom Verbundkoordinator eingerichteten und betreuten Domain PARCURA.DE zu präsentieren. Zu diesem Zweck sollten die bisher unter dieser Domain abrufbaren Inhalte in eine abschließende Projektdokumentation überführt werden.

Über PARCURA.DE direkt abrufbar sollten Transferbeiträge sein, die der so genannten "Grauen Literatur" zuzuordnen sind. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Verbundpartner sollten dem Ort verlinkt werden, an dem sie publiziert wurden und zum Download angeboten werden. Das betrifft namentlich folgende Veröffentlichungen des Instituts Po‍sitive Computing der Hochschule Ruhr West:

  • Gansohr, Carina; Thelen, Miriam B.; Geisler, Stefan; Eimler, Sabrina C. (2022):
    Supporting Hospital Nurses During Medication Dispensation with Augmented Reality – A Participatory Approach. In: Stephanidis, C., Antona, M., Ntoa, S. (eds) HCI Inter­natio­nal 2022 Posters. HCII 2022. Communications in Computer and Information Science, vol 1583. Springer, Cham.
    Online / Paywall: https://doi.org/10.1007/978-3-031-06394-7_6 
  • Albrecht-Gansohr, Carina; Geisler, Stefan; Eimler, Sabrina C. (2023):
    Playful Co-Design: Creating an AR-Prototype with Nurses in Interlocking Remote and On-Site Workshops. In Extended Abstracts of the 2023 CHI Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI EA '23), April 23–28, 2023, Hamburg, Germany. ACM, New York, NY, USA, 8 pages.
    Online: https://doi.org/10.1145/3544549.3573869 
  • Albrecht-Gansohr, Carina; Timm, Lara; Eimler, Sabrina C.; Geisler, Stefan (2023):
    AR-Application for Wound Management: Enhancing Nurses Autonomy, Competence and Connectedness
    [Beitrag ausstehend – Status: Zur Veröffentlichung eingereicht]

Die abschließende Projektdokumentation online unter PARCURA.DE ist integraler Bestandteil der geforderten gemeinsamen Abschlussveröffentlichung.

Dazu kommt noch ein vergleichsweise kurz gehaltener Abschlussbericht mit einem groben Überblick über die wichtigsten Projektergebnisse. Der Abschlusssbericht baut auf den weiter oben erwähnten Ergebnisbericht an das Metaprojekt des BMBF-Förderschwerpunkts "Arbeiten an und mit Menschen" auf, welcher den Ergebnisstand Anfang Dezember 2022 wiedergibt. Ergänzt wird der Bericht durch die in der restlichen Laufzeit des Projekts erzielten weiteren Er‍kenntnisse und Ergebnisse, insbesondere im Zusammenhang mit dem Thema Verwertbarkeit und Übertragbarkeit. Für eine detaillierte Darstellung der Projektergebnisse wird am Ende des Berichts auf die PARCURA-Webseite verwiesen.

Der Abschlussbericht wurde entsprechend den Richtlinien zur Vorlage von Schlussberichten an die Technische Informationsbibliothek (TIB) für vom BMBF geförderte Vorhaben zur Universitätsbibliothek des TIB hochgeladen. Zusätzlich dazu wird der Abschlussbericht hier nachfolgend auch als PDF-Datei zum Download bereitgestellt.

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Bereits im Zuge der Antragstellung für das Projekt PARCURA wurde als Basismotiv für den geforderten Projekt-Steckbrief das hier als erstes wiedergegebene Bild verwendet, das freundlicherweise vom St. Franziskus-Hospital, Münster, zur Verfügung gestellt wurde.

Jürgen Reckfort, beim Verbundkoordinator, der TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH, Rheine (im Folgenden: TAT), zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Transfer, hatte die Idee, eine Collage aus diesem Basismotiv und einem als Layer verwendeten weiteren Bild zu kreieren, das die im Ba‍sismotiv abgebildete Interaktionsszene zwischen pflegender und zu pflegender Person im Vordergrund hält und im Hintergrund dezent ein Bild als Layer verwendet, in dem eine Person mit Brille und darin sich spiegelndem Programmiercode abgebildet ist.

Das an zweiter Stelle wiedergegebene Layerbild stammt in der ursprünglichen, hier von Jürgen Reckfort bereits weiterverarbeiteten Version von GERALT und ist auf der Plattform PIXABAY zur kostenlosen Nutzung freigegeben:

Das Ergebnis der Collage ist im letzten Bild zu sehen.

Im weiteren Verlauf des Projekts wurde die so entstandene Collage zum wesentlichen Element der Project Identity. Das Motiv wurde konsequenterweise in verschiedenen, hier nachfolgend dargestellten Materialien der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts als wiederkehrendes Er‍kennungsmotiv verwendet.


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Zu Beginn des Projekts wurde ein Design-Student der Fachhochschule Münster mit Entwürfen für das Logo des Projekts PARCURA beauftragt. Die Entwürfe wurden in einer gemeinsamen Sitzung des Steuerungskreises des Projekts vorgelegt und diskutiert. Die Wahl fiel einstimmig auf das hier wiedergegebene Logo. Das Logo wurde anschließend für alle relevanten Öffentlichkeits- und Transfermaterialien des Projekts verwendet.


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Für das Projekt war ein Plakat zu erstellen, das jedes Teilvorhaben gemäß Vorgabe gut sichtbar in der eigenen Einrichtung auszuhängen hatte.

Ein erster Entwurf von Jürgen Reckfort, TAT, wurde auf einer Sitzung des Steuerungskreises vorgestellt. Ergebnis der anschließenden Diskussion war das hier abgebildete Plakat.

Im Anschluss an das Hauptmotiv folgt in durchweg zentrierter Darstellung zunächst der Text "Wir sind Teil von", anschließend das Projekt-Logo und der Kurztitel des Projekts. Es schließt sich ein Datenbrillen-Motiv an, das die Augmented Reality, also die erweiterte Realität, gut veranschaulicht. Das Motiv stammt von eternalcreative und wurde via iStock zu Konditionen der Standardlizenz erworben:

Es folgt eine textliche Einordnung in die Fördermaßnahme "Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen" sowie der obligatorische Förderhinweis.

Rechts daneben wurde noch ein QR-Code mit einem Link auf die PARCURA-Webseite angebracht.

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Zu Beginn des Projekts wurde ein Rollup für das Projekt erstellt.

Das von Jürgen Reckfort, TAT, entworfene und vom Steuerungskreis abgesegnete Rollup enthielt dieselben Elemente wie das zuvor beschriebene Plakat. Lediglich der QR-Code war an ei‍ner prominenteren Stelle platziert.

Vorgesehen war, das Rollup auf Veranstaltungen und Workshops in den projektbeteiligten Krankenhäusern aufzustellen, es aber auch auf externen Veranstaltungen einzusetzen.

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Auf internen Veranstaltungen und Workshops nahezu immer mit dabei: Das Rollup zum Projekt PARCURA, hier hinten rechts im Bild. Im Vordergrund Anja Schmidt, Pflegefachleitung der projektbeteiligten Station 4 des St. Franziskus-Hospitals Münster, beim Testen der HoloLens 2 von MICROSOFT · Foto © Jürgen Reckfort, TAT


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Als Giveaway wurde außerdem ein Projekt-Flyer erstellt, sei es für Einzelgespräche, Veranstaltungen oder für Prospektauslagen in den projektbeteiligten Krankenhäusern, sei es für externe Transferveranstaltungen wie z. B. der Deutsche Pflegetag 2022, auf dem das Projekt PAR‍CURA mit einem eigenen Ausstellungsstand vertreten war:

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Ein Bild vom eigenen Ausstellungsstand mit dem Team des Projekts PARCURA auf dem Deutschen Pflegetag 2022. Ganz rechts im Bild auf dem Counter im Flyerständer zu sehen: der Projekt-Flyer zum Projekt.

Von Jürgen Reckfort als Z-Folder konzipiert und umgesetzt enthielt der Flyer auf der ersten Seite weitestgehend identische Elemente wie das Plakat und das Rollup.

Auf der Innenseite des Flyers wurde – angereichert mit verschiedenen Bildmotiven – auf die zentralen Fragen des Projekts, das Projektziel, potenzielle Einsatzfelder der Datenbrille sowie auf den besonderen Aspekt der Partizipation der Pflege und auf die damit bisher gemachten Erfahrungen eingegangen.

Auf der Außenseite des Flyers waren Informationen zu den Verbundpartnern, zur Koordination sowie ein Verweis auf die PARCURA-Webseite zu finden.


Speziell für den projekteigenen Ausstellungsstand auf dem Deutschen Pflegetag 2022 wurde weiterhin ein aussagekräftiges Poster im Format DIN A1 erstellt.

Das wiederum von Jürgen Reckfort, TAT, gestaltete Poster im Format DIN A1 enthielt die meisten Elemente des oben erwähnten Plakats sowie des Rollups.

Anstelle des Datenbrillen-Motivs ist im mittleren Teil des Posters eine Collage aus 15 Bildern zu sehen, die in chronologischer Reihung Fotoeindrücke von den bisherigen Projektaktivitäten zeigen. Nach Praxispartnern und Forschungspartnern getrennt sind anschließend die beteiligten Verbundpartner mit ihren jeweiligen Logos aufgeführt.

Getreu der Redewendung "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" sollte das Poster die Repräsentatinnen und Repräsentanten des Projekts am Ausstellungstand unterstützen, interessierten Besucherinnen und Besuchern des Standes das Projekt, dessen Ziele und bisherige Aktivitäten anschaulich vorzustellen.

Eine vergrößerte Ansicht des Posters wird hier im PDF-Format bereitgestellt:


Ein eigenes Poster zum partizipativen Vorgehen wurde vom Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West gestaltet.

Auf dem Poster waren im Anschluss an das PARCURA-Logo und den Kurztitel zunächst die zentralen Fragestellungen des Projekts sowie rechts daneben das seitens des Instituts gewählte partizipative Vorgehen zu sehen, was mit einer aus dem Design Thinking stammenden Grafik verdeutlicht wurde.

Anschließend waren mit Fotoeindrücken rund um die beiden Themenrauten Interdisziplinäre Zusammenarbeit Pflege & Technik und Co-Creation die verschiedenen Phasen des partizipativen Entwicklungsprozesses veranschaulicht, angefangen bei den in den beteiligten Krankenhäusern durchgeführten Hospitationen und den Demonstrationen von Datenbrillen bis hin zur Simulationsstudie.

Am Ende des Posters sind neben dem obligatorischen Förderhinweis das Logo des Instituts Positive Computing und Porträts vom Projektteam des Instituts zu sehen.

Eine vergrößerte Ansicht des Posters wird hier im PDF-Format bereitgestellt:

Das Poster war auf verschiedenen externen Transferveranstaltungen im Einsatz, darunter auf einem projekteigenen Ausstellungsstand auf der im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts "Ar‍beiten an und mit Menschen" in der DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund durchgeführten Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten" sowie auf dem bereits erwähnten eigenen Stand beim Deutschen Pflegetag 2022:

  • PARCURA auf der Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten"
    Demonstration des für die Datenbrille entwickelten Prototypen auf dem veranstaltungsbegleitenden "Markt der Möglichkeiten" stößt auf re‍ges Interesse.
    Projektmitteilung vom 20./21. Juni 2022...
  • PARCURA auf dem Deutschen Pflegetag 2022 im CityCube Berlin
    Präsentation bisheriger Projektergebnisse und Demonstration der Datenbrille an einem eigenen Ausstellungsstand
    Projektmitteilung vom 6./7. Oktober 2022...

Vergrößerte Ansicht des Videos...

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Projekteigener Ausstellungsstand auf dem "Markt der Möglichkeiten" während der Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten". Auf dem Monitor im Hintergrund läuft das vom Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West produzierte Promotionsvideo.

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Ein Besucher des PARCURA-Ausstellungsstandes auf dem Deutschen Pflegetag 2022 testet, wie sich die HoloLens 2 per Handgesten steuern lässt. Auf dem Monitor im Hintergrund läuft das vom Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West produzierte Promotionsvideo.

Im Mai 2022 ist der vom Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West gemeinsam mit der Pflege für die HoloLens 2 entwickelte Prototyp im Simulationszentrum des St. Franzis‍kus-Hospitals Münster während einer Simulationsstudie von Pflegefachpersonen getestet worden. Jeder Testdurchlauf wurde über mehrere, im Szenarienraum aufgestellte Kameras aufgezeichnet. Zusätzlich zum realen Geschehen wurde auch das Geschehen in der Datenbrille und in der von den Testpersonen bedienten Anwendung aufgezeichnet. Auf diese Weise haben die beteiligten Software-Entwicklerinnen und Entwickler des Institus Positive Computing herauszufinden versucht, ob und wie der Prototyp den Prozess der Wundversorgung unterstützt und an welchen Stellen es Verbesserungspotenzial gibt, etwa hinsichtlich der Bedienung und der Darstellung, Auswahl und Tiefe der Informationen.

Im Zuge der Auswertungen hat das Institut Positive Computing einen Auszug aus den Vi‍deo-Aufzeichnungen produziert, der sowohl für die projektinterne Ergebnispräsentation, aber auch für externe Transferveranstaltungen genutzt werden konnte. Speziell für öffentliche Präsentationen wurden die im Prototypen zu sehenden Wunddarstellungen aus Rücksicht auf sensible Betrachterinnen und Betrachter nur verpixelt dargestellt.

Externe Transferveranstaltungen, auf denen das Video auf einem seperaten großen Monitor im Hintergrund zu sehen war, waren insbesondere die Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten" sowie der Deutsche Pflegetag 2022:

  • PARCURA auf der Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten"
    Demonstration des für die Datenbrille entwickelten Prototypen auf dem veranstaltungsbegleitenden "Markt der Möglichkeiten" stößt auf re‍ges Interesse.
    Projektmitteilung vom 20./21. Juni 2022...
  • PARCURA auf dem Deutschen Pflegetag 2022 im CityCube Berlin
    Präsentation bisheriger Projektergebnisse und Demonstration der Datenbrille an einem eigenen Ausstellungsstand
    Projektmitteilung vom 6./7. Oktober 2022...

Das PARCURA-Präsentationsvideo, hier über die Projekt-Webseite bereitgestellt

Als ein Baustein zur Realisierung des Partizipationsanspruches wurde mit Unterstützung der Stabsstelle Kommunikation und Fundraising des St. Franziskus-Hospitals, Münster, ein Video zur Vorstellung des Projekts PARCURA produziert, das über den YouTube- und Instagram-Channel des Krankenhauses distribuiert wurde:

In dem Video wird auf die Ziele und Inhalte des Projekts PARCURA eingegangen, beteiligte Pflegefachpersonen stellen sich und ihren Part im Projekt vor und gehen auch auf die Anforderungen, Chancen und Risiken des Einsatzes von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus ein.


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Auszüge aus den internen Projekt-Newslettern

Seitens der Koordinatorin der Praxispartner wurde im Projekt PARCURA weiterhin sehr großer Wert darauf gelegt, die unmittelbar beteiligten Personen aus der Pflege über interne Kommunikationska‍näle auf dem Laufenden zu halten, und zwar, bevor die Informationen an die interessierte (Fach-) Öffentlichkeit kommunziert werden.

Da eine Echtzeitkommunikation mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren in Form von Präsenz- oder auch Online-Treffen nicht im‍mer zeitnah realisierbar war, wurde auf das Mittel der asynchronen Kommunikation zurückgegriffen, etwa durch Nutzung bestehender hausinterner Kommunikationsmedien der beteiligten Krankenhäuser, sei es in Form des (in unregelmäßigen Abständen) erschienenen Projekt-Newsletters, der in insgesamt vier Ausgaben erschienen ist und über das hausinterne Intranet an die beteiligten Projektteams und weitere intern In‍teressierte verteilt wurde.

Die PARCURA-Newsletter wiesen ein einheitliches projekt- und krankenhausbezogenen Layout auf. Auf der ersten Seite (links im Bild) des durchweg sechsseitigen Newsletters wurde zunächst zwecks Einordnung kurz das Projekt PARCURA vorgestellt, gefolgt von einem persönlichen Vorwort von Gerburgis Löckemann in ihrer Funktion als Koordinatorin der Praxispartner. Auf den darauffolgenden Seiten wurde über die bisherigen Arbeiten und Er‍gebnisse berichtet, darunter auch Gastautoren (mittlere Bilder). Auf der letzten Seite gab es einen Ausblick sowie die Rubrik "Zum Schluss: Vier Fragen an...". In dieser Rubrik konnten projektbeteiligte Personen aus der Pflege Antworten auf vier Fragen geben: (1) "Datenbrillen sind eher": ein Spielzeug / eher ein Werkzeug / beides; (2) "Mitgestaltung am Arbeitsplatz heißt für mich konkret..."; (3) "Mein Arbeitsplatz gefällt mir, wenn..."; (4) "Das ist aus meiner Sicht eine Fragestellung zum Thema Digitalisierung, die mal untersucht werden sollte..."

Die projektinternen Newsletter wurden in enger Abstimmung zwischen der Koordinatorin der Praxispartner und dem beim Verbundkoordinator für das Thema Öffentlichkeitsarbeit und Transfer Zuständigen erstellt, der auch für die laufende Pflege der PARCURA-Webseite zuständig war. Die besondere Herausforderung bestand darin, das unter dem Partizipationsgesichtspunkt berechtigte Interesse der in den Krankenhäusern unmittelbar Beteiligten in Einklang zu bringen mit den Anforderungen an eine laufende Berichterstattung an die interessierte, breitere Fach­öf‍fentlichkeit.

Auf expliziten Wunsch der Praxispartner werden die hausinternen PARCURA-Newsletter an dieser Stelle nicht veröffentlicht.


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Screenshot von der Startseite der PARCURA-Website

Die PARCURA-Website war unter der vom Verbundkoordinator eingerichteten Domain PARCURA.DE bereits während der Laufzeit des Projekts als zentraler Kommunikationskanal konzipiert, auf der das Projekt und die Verbundpartner vorgestellt und die laufenden Projektaktivitäten intern wie auch darüber hinaus im BMBF-Förderschwerpunkt "Arbeiten an und mit Menschen" dokumentiert wurden.

Für die Gestaltung und technische Umsetzung war beim Verbundkoordinator TAT Jürgen Reckfort in Abstimmung mit den Mitgliedern des Steuerungskreis des Projekts zuständig. Während der Laufzeit des Projekts oblagen Jürgen Reckfort auch für die laufende technische und redaktionelle Betreuung wie auch die Weiterentwicklung der PARCURA-Website.

Mit Auslaufen des Projekts wurde die laufende Projektdokumenation in Absprache mit dem Steuerungskreis des Projekts in eine Ab‍schlussdokumentation überführt, die zugleich integraler Bestandteil der gemeinsamen Abschlussveröffentlichung ist (siehe oben). Dazu wurden die bis dahin getrennt dargestellten Aktivitäten im Förderschwerpunkt und innerhalb des Projekts zusammengeführt zu einem chronologisch aufsteigend sortierten Projekttagebuch – siehe Projekttagebuch...

Speziell für den Transfer der Projektergebnisse wurde außerdem die Rubrik Ergebnistransfer eingerichtet. Die im Verlauf des Projekts erzielten Erkenntnisse und Ergebnisse werden in dieser Rubrik auf verschiedenen Themenseiten in einer für die interessierte (Fach-) Öffentlichkeit aufbereiteten Form dokumentiert – siehe Ergebnistransfer...

Ziel des Ergebnistransfers war es, die im Verlauf des Projekts erzielten Erkenntnisse und Ergebnisse für die interessierte (Fach-) Öffentlichkeit mittels verschiedener Themenseiten aufzubereiten. Aktiv mitgewirkt haben daran die nachfolgend aufgeführten Personen.

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Nicole Focke, B.Sc., ist ausgebildete Fachgesundheits- und Krankenpflegerin. Im Projekt PAR‍CURA war sie in Vollzeit als so genannte Projektpflegefachperson eingestellt. In dieser Funktion war sie zum einen Teil des Pflegeteams der am Projekt beteiligten kardiologischen Station 4 im St. Franziskus-Hospital, Münster. Zum anderen konnte sie einen Teil der Stelle abseits des Stationsalltags exklusiv für das Projekt nutzen, um so aktiv die Perspektive der Pflege in die inhaltliche Arbeit einzubringen.

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Svenja Holberg, M.A., war wissenschaftliche Mitarbeiterin der TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH, Rheine, und im Projekt PARCURA für das Thema Wissenschaftskommunikation zuständig.

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Gerburgis Löckemann, Gerburgis Löckemann, M.A. Wirtschafts- und Sozialgeographie und Fach­be‍raterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK), beschäftigte sich bereits während ihres Masterstudiums mit Datenbrillen. Sie verknüpfte diese Beobachtungen mit ihren langjährigen Er‍fahrungen als Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie aus dem Projektmanagement und in‍itiierte das Projekt PARCURA. Für die beteiligten Krankenhäuser verantwortete sie die Gesamtkoordination.

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Dr. Jürgen Reckfort ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH, Rheine, und war im Projekt PARCURA insbesondere für das Thema Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Transfer zuständig.

Für Rückfragen zum Projekt PARCURA, zu den einzelnen Teilvorhaben der Verbundpartner sowie der jeweiligen Veröffentlichungen und Materialien für den Ergebnistransfer stehen nachfolgend genannte Ansprechpersonen auch nach Auslaufen des Projekts weiter zur Verfügung.


Gerburgis Löckemann

 +49 (0) 251 27079-61
loeckemann (at) st-franziskus-stiftung.de

Gerburgis Löckemann steht für Rückfragen zu der von ihr verantworteten Koordination der Praxispartner zur Verfügung, zu den erzielten Ergebnissen und den seitens der projektbeteiligten Krankenhäuser beigesteuerten Beiträge und Materialien für den Ergebnistransfer.


Silke Stille

 +49 (0) 251 935-4110
silke.stille (at) sfh-muenster.de

Silke Stille steht für Rückfragen zum Teilvorhaben der St. Franziskus-Hospital GmbH, Münster, und zu den in diesem Haus erzielten Er‍gebnissen zur Verfügung.


Matthias Apken

 +49 (0) 2571 502-14003
matthias.apken (at) mjh-greven.de

Pflegedirektor Matthias Apken steht für Rückfragen zum Teilvorhaben des Maria-Josef-Hospitals Greven und zu den in diesem Haus er‍zielten Ergebnissen zur Verfügung.


Detlef Lübben

 +49 (0) 251 935-5001
detlef.luebben (at) factpartner.de

Detlef Lübben, Geschäftsführer der FACT IT GmbH, steht für Rückfragen zum Teilvorhaben der FACT IT sowie zu den im Rahmen des Teilvorhabens erzielten Ergebnissen und den beigesteuerten Beiträgen für den Ergebnistransfer zur Verfügung.


Prof. Dr. Marcellus Bonato

 +49 (0) 251 83-65869
bonato (at) fh-muenster.de

Marcellus Bonato steht für Rückfragen zu dem von ihm geleiteten Teilvorhaben des Fachbereichs Gesundheit der Fachhochschule Münster University of Applied Sciences sowie zu den erzielten Ergebnissen und den seitens des Teilvorhabens beigesteuerten Beiträgen für den Ergebnistransfer zur Verfügung.


Prof. Dr. Stefan Geisler

 +49 (0) 208 88254-804
stefan.geisler (at) hs-ruhrwest.de

Prof.'in Dr. Sabrina Eimler

 +49 (0) 208 88254-813
sabrina.eimler (at) hs-ruhrwest.de

Stefan Geisler und Sabrina Eimler stehen für Rückfragen zum Teilvorhaben des Instituts Positive Computing der Hochschule Ruhr West, zu den erzielten Ergebnissen und den beigesteuerten eigenen Veröffentlichungen und sonstigen Materialien für den Ergebnistransfer zur Verfügung.


Prof. Dr. Robert Tschiedel

 +49 (0) 5971 990-195
mail (at) tat-zentrum.de

Dr. Jürgen Reckfort

 +49 (0) 5971 990-199
juergen.reckfort (at) tat-zentrum.de

Robert Tschiedel und Jürgen Reckfort stehen für Rückfragen zur Verbundkoordination und zum Teilvorhaben der TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH, zu den erzielten Ergebnissen und den beigesteuerten Beiträgen für den Ergebnistransfer zur Verfügung.

Für Rückfragen speziell im Zusammenhang mit dem Thema "Öffentlichkeitsarbeit und Transfer" sowie für Rückmeldungen und Anregungen zur abschließenden Dokumentation des Projekts unter PARCURA.DE wenden Sie sich an Jürgen Reckfort, der während der Laufzeit des Projekts für die inhaltliche und technische Realsierung der PARCURA-Webseite verantwortlich war und diese in die vorliegende ab‍schließende Projektdokumentation überführt hat.